Mit diesem Blogbeitrag starte ich eine mehrteilige Reihe zum hawaiianischen Problemlösungsprozess Ho’oponopono. Ich beschäftige mich mittlerweile über zwei Jahre mit diesem Prozess. Ho’oponopono hat sich auf mein Leben nachhaltig ausgewirkt und so stark durchdrungen, dass ich jetzt bereit bin, darüber etwas zu schreiben.
Von Januar 2009 bis April 2010 habe ich beim TrainerTrack von Chris Mulzer teilgenommen. Unsere gemeinsame Abschlussreise fand im fernen Nepal statt. Die Nepalreise hat insgesamt 20 Tage gedauert, von denen wir 12 Tage im Himalaya wandern waren. Das höchste Ziel, im Sinne der Höhenmeter, war das Annapurna Base Camp auf 4130 Metern.
Die Überschrift verrät im Grunde worum es bei diesem Beitrag geht. Mit Ho’oponopono aus der Inspiration heraus handeln und neues im Leben erschaffen. Jeder Mensch hat die Wahl aus Inspiration, oder aus Erinnerungen heraus zu handeln. In jedem Moment und in jedem Augenblick hat Jeder diese Wahl.
Kennen Sie jene Menschen die die Welt verändern wollen? Nach dem Motto: „Die Welt um mich herum soll sich verändern, damit es mir besser geht“. Ho’oponopono kann hier Abhilfe schaffen, auch wenn anders als vielleicht vermutet. Da ärgert man sich über seinen unfähigen Chef, eine Beziehung die in die Brüche geht, oder über Freunde die einen nicht unterstützen.
In einem früheren Blogartikel (Ho’oponopono – Heilung einer Krankenstation), habe ich davon berichtet, wie Dr. Ihaleakala Hew Len ein Hospital mit geisteskranken kriminellen geheilt hat. Zum einen hat er die vollständige Verantwortung für sein Leben übernehmen.
In unserem täglichen Leben, können wir Schwierigkeiten nicht immer vermeiden. Mir scheint es viel mehr, dass viele Menschen dazu neigen Probleme zu erschaffen, wenn es in ihrem Leben zu ruhig wird. Sie lieben insgeheim das Drama. Dabei könnte es aus meiner Sicht ganz einfach sein, scheinbar schwierige Ereignisse zu handhaben.