Jedes Problem beinhaltet eine Lösung. UND nicht nur das; Grundsätzlich hat ein Problem mehr als einen Lösungsansatz. Wie oft haben Sie sich dabei ertappt gesagt zu haben, dass es bei einem Problem keine andere Lösung geben kann, und dass jenes Problem zu einem düsteren Ende führt.
Mit diesem Blogbeitrag starte ich eine mehrteilige Reihe zum hawaiianischen Problemlösungsprozess Ho’oponopono. Ich beschäftige mich mittlerweile über zwei Jahre mit diesem Prozess. Ho’oponopono hat sich auf mein Leben nachhaltig ausgewirkt und so stark durchdrungen, dass ich jetzt bereit bin, darüber etwas zu schreiben.
Kennen Sie jene Menschen die die Welt verändern wollen? Nach dem Motto: „Die Welt um mich herum soll sich verändern, damit es mir besser geht“. Ho’oponopono kann hier Abhilfe schaffen, auch wenn anders als vielleicht vermutet. Da ärgert man sich über seinen unfähigen Chef, eine Beziehung die in die Brüche geht, oder über Freunde die einen nicht unterstützen.
In einem früheren Blogartikel (Ho’oponopono – Heilung einer Krankenstation), habe ich davon berichtet, wie Dr. Ihaleakala Hew Len ein Hospital mit geisteskranken kriminellen geheilt hat. Zum einen hat er die vollständige Verantwortung für sein Leben übernehmen.
In unserem täglichen Leben, können wir Schwierigkeiten nicht immer vermeiden. Mir scheint es viel mehr, dass viele Menschen dazu neigen Probleme zu erschaffen, wenn es in ihrem Leben zu ruhig wird. Sie lieben insgeheim das Drama. Dabei könnte es aus meiner Sicht ganz einfach sein, scheinbar schwierige Ereignisse zu handhaben.
Die meisten Menschen, die sich mit Erfolg auseinandersetzen, nutzen Affirmationen, Meditation, visuelle Bilder oder ergänzende Übungen, um negativen Gedanken den Hahn abzudrehen. Auf diese Art und Weise, schaffen sie in Ihrem Leben Raum für Neues. Zum Beispiel für Geld, Erfolg, Liebe oder ähnliches, je nachdem welche Ziele und Träume jeder einzelne anstrebt.