Um Ihre Vorstellung oder Ihr Ziel zu formen, müssen Sie drei Dinge erledigen. Definieren Sie, was Erfolg für Sie bedeutet. Erschaffen Sie ein intensives mentales Bild: Sie als Gewinner. Klären und ordnen Sie Ihre persönlichen Werte. Wenn Sie Ihren persönlichen Erfolg definieren, projizieren Sie diesen Erfolg, auf ein wohl designtes Bild. Auf diesem geistigen Bild, können Sie sich bei Ihrem Erfolg beobachten.
Jeder kann sich ein Ziel setzen, aber nicht jeder hat die Fähigkeit es zu erreichen. Um Ihr Ziel zu erreichen müssen Sie zuerst aktiv werden und handeln. Ziele sind nicht wie Träume oder Gebete. Sie können nicht einfach Ihre Augen schließen und sich wünschen, dass das Ziel sich von selbst verwirklicht. Sie müssen etwas tun.
Einfach handeln. Der erste Schritt erscheint oftmals als der schwierigste. Der Verstand geht allerlei Szenarien durch, die Sie daran hindern den ersten Schritt hin zum Ziel zu machen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie feige oder nicht fähig sind Ihre Ziele zu erreichen. Es ist einfach der Weg des Gehirns, um Sie zu beschützen.
Der Prozess um ein Ziel zu erreichen, hört niemals auf. Schließlich tauchen auf der einen Seite immer wieder neue Ziele im Leben auf. Auf der anderen Seite, ist ja bekanntlich der Weg das Ziel. Wie bereits im neunten Teil der Serie „von neuem beginnen“ erwähnt, bedeutet aktiv werden sich wieder aufzurichten, wenn Sie stolpern oder fallen.
Nicht immer bedeutet handeln physisch aktiv werden. Die Notwendigkeit der Aktion, seine Ziele zu erreichen, sollte jedem klar sein. Jedoch versteht sich aktiv werden und etwas tun, nicht immer buchstäblich körperlich aktiv zu werden. Es gibt eine Menge anderer Wege Aktion zu ergreifen, ohne auch nur einen Finger zu heben.
Atmen hilft. Fühlen Sie sich nervös oder übel? Es ist normal sich etwas unbehaglich zu fühlen beim erreichen Ihres Ziels. Aktiv werden und Handeln ist manchmal gleichbedeutend mit Risiken auf sich nehmen. Sie sind nervös, weil Sie wissen das Risiken entweder mit Erfolg oder Misserfolg enden können. Doch gerade aus Misserfolgen lässt sich viel lernen.
Dieselben Dinge in der gleichen Anzahl an Zeit und Ressourcen zu erreichen, wie es andere Menschen getan haben? Drängen Sie sich hierbei nicht. Letzten Endes sollten Sie sich daran erinnern, dass jeder Mensch einzigartig ist. Folglich hat jeder seine eigenen Stärken und Schwächen. Es gibt keinen Grund sich zu drängen. Jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus.
Üben Sie keinen Druck aus. Es gibt einen Unterschied zwischen sich zwingen und motivieren. Motivation wird Sie dazu bewegen aktiv zu werden. Druck oder Zwang versetzt Sie eher in einen Zustand, indem die Gehirnzellen anfangen zu streiken. Diese Zeilen spiegeln ein bisschen den Unterschied zwischen Wirkmacht und Dominationsmacht wieder.
Ein kleiner Wettbewerb tut gut. Nur, machen Sie keine große Sache daraus. Ein Wettbewerb kann Sie dazu bringen aktiv zu werden und am Ziel dranzubleiben. Denn je mehr Sie notwendige Handlungen aufschieben, desto weiter werden Sie beim erreichen Ihres Ziels zurückliegen. Ein Freundlicher Wettbewerb ist ebenfalls effektiv um fokussiert zu bleiben.
Es gibt Zeiten in denen man einfach nicht die Energie findet seine Arbeit zu erledigen; egal wie sehr man sich anstrengt. Oder man ist zu beschäftigt oder begeistert von etwas anderem, so dass der Fokus auf das eigentliche Ziel verloren geht. In Zeiten wie diesen, ist Flexibilität gefragt.
Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Diese Aussage bezieht sich ein klein wenig auf einen vorherigen Text, in dem darüber geschrieben habe, Baby-Schritte zu gehen. Dieser Tipp unterscheidet sich jedoch in der Art und Weise, dass er berücksichtigt, wie Sie Ihre Zeit nutzen und einteilen.
Was wäre wenn ein Zeitpunkt in Ihrem Leben auftaucht, an dem Sie etwas realisieren: Der erste Schritt den Sie gegangen sind, war der „falsche“. Was wäre wenn Sie realisieren, dass das was Sie tun, Sie nicht näher zu Ihrem Ziel bringt? Vielmehr, Sie sich davon weiter entfernen? Setzen Sie sich dann einfach hin und weinen über den Fehler?